Unsere Fachartikel

Bild zum Artikel„Depressionen im Alter – macht Einsamkeit depressiv?“
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Das Einsamkeitsempfinden ist hoch, besonders im Alter – dies zeigten kürzlich die Ergebnisse des „Einsamkeitsbarometers 2024“. Aber macht Einsamkeit auch depressiv? Die Studienlage und die Besonderheiten der antidepressiven Therapie im Alter im Überblick.

Bild zum Artikel„5 Möglichkeiten, wenn der Therapieplatz auf sich warten lässt“
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Die Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz für Patientinnen und Patienten mit akuten Depressionen beträgt durchschnittlich 14,5 Wochen. Dies ist für Betroffene meist sehr belastend. Fünf Möglichkeiten, wie Sie Erkrankte dennoch helfen können, wenn ein Therapieplatz fehlt.

Bild zum Artikel„Neue Studie: Diese Antidepressiva machen dick!“
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Antidepressiva gelten als gefürchtete Dickmacher. Die Gewichtszunahme unter der Therapie ist oft sehr belastend und steigert die Gefahr eines Therapieabbruchs, aber auch das Risiko für Diabetes und kardiale Begleiterkrankungen. Eine neue Studie zeigt, bei welchen Wirkstoffen mit weniger Extrapfunden zu rechnen ist und hilft bei der Therapieauswahl.

Bild zum Artikel„Expertenempfehlung: Diagnose
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„Ich habe Rückenschmerzen“ – würden Sie in so einem Fall auf Depressionen tippen? Wie häufig sich Menschen mit Depressionen auf diese Weise in der Praxis vorstellen und wie Sie in einem solchen Fall eine treffsichere Diagnose stellen, beleuchtet Prof. H.-P. Volz in einer CME zertifizierten Fortbildung der Medical Tribune.1 Hier ein kurzer Einblick in die Inhalte.

Bild zum Artikel„Metaanalyse: Wie wirksam ist Johanniskraut?“
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Bei leichten und mittelschweren Depressionen rät die VersorgungsLeitlinie „Unipolare Depression“ bezüglich der antidepressiven Medikation u. a. zu SSRI, SSNR oder TZA. Johanniskraut-Extrakt wird neben den synthetischen Antidepressiva als gleichwertige Initialtherapie empfohlen. Eine aktuelle Metaanalyse untermauert jetzt diese Empfehlung. Johanniskraut vs. SSRI – die Studienlage im Überblick.

Bild zum Artikel„Photosensibilisierung durch Medikamente: So schützen Sie Ihre Patienten“
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Die Sonne am See genießen und mit Freunden schwimmen gehen. Nicht alle Patientinnen und Patienten können den Sommer unbeschwert genießen. Bestimmte Medikamente können bei ihnen unter UV-Strahlung phototoxische Reaktionen auslösen. Bei welchen Wirkstoffgruppen Vorsicht geboten ist – und wie Sie Ihre Patienten schützen können.

Bild zum Artikel„Alarmierender Anstieg psychischer Erkrankungen bei jungen Patienten“
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Der neue DAK-Psychreport 2024 zeigt, dass psychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen insbesondere in der Altersgruppe der 25–29-jährigen Männer deutlich angestiegen sind.1 Was gibt es in dieser Altersgruppe im Hinblick auf Diagnostik und Therapie einer Depression besonders zu beachten?

Bild zum Artikel„Diagnostik: Frühjahrsmüde oder doch schon eine Depression?“
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Wenn im Frühling die ersten Blumen blühen und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und antriebslos. Nur eine Frage von wenigen Wochen, bis sich der Hormonhaushalt auf den Frühling eingestellt hat? Nicht immer. Hinter einer andauernden Müdigkeit können ernsthafte Erkrankungen stecken. Screeningfragen der Fachgesellschaften erleichtern Ihnen die Abklärung.

Bild zum Artikel„Gesunde Ernährung: so motivieren Sie Ihre depressiven Patienten“

Depressionen durch zu viel Fertigprodukte, Frittiertes & ungesunde Fette? Neue Studien lassen es vermuten. Nationale Versorgungs-Leitlinie zur Unipolaren Depression rät daher zur gesunden ausgewogenen Ernährung – nicht zuletzt, um die Antriebslosigkeit zu überwinden.1 Was Sie Erkrankten empfehlen können, wenn neben dem Antrieb, auch der Appetit und die Motivation zum Kochen fehlt oder sogar ein Abrutschen in die Zuckerspirale droht.

Bild zum Artikel„Depressiv bedingte Schlafstörungen: Was hilft?“
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Schlafstörungen sind ein Kardinalsymptom der Depression. Sie lösen häufig einen Teufelskreis aus Müdigkeit, längeren Bettzeiten und gestörtem Schlaf-Wach-Rhythmus aus. Das sind Ihre Therapieoptionen.

Bild zum Artikel„Antidepressiva: Nebenwirkungen erwünscht?“
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Eine umfassende Meta-Analyse zeigte: Antidepressiva unterscheiden sich kaum in ihrer Wirksamkeit, jedoch variiert ihr Nebenwirkungsprofil.  So kann z. B. eine sedierende Nebenwirkung durchaus erwünscht sein, um den Schlaf zu fördern. Einen Überblick über diese und weitere (un)erwünschte Nebenwirkungen, finden Sie hier.

Bild zum Artikel„Vitamin-D-Supplementation: Auch gegen Depressionen?“
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Von Osteoporose über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs: Zahlreiche Erkrankungen werden mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht – so auch Depressionen. Aber heißt das auch, dass eine Therapieergänzung mit Vitamin D bei Depressionen sinnvoll ist? 3 Fragen & Antworten für die Praxis.

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