Unsere Fachartikel

Bild zum Artikel„Der digital informierte Patient – Herausforderung digitale Gesundheitsinformationen“
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KI-gestützte Gesundheitsinformationen verändern die Sprechstunde: Patient:innen kommen nicht nur mit recherchierten Inhalten, sondern mit konkreten Handlungsempfehlungen aus KI-basierten Anwendungen. Wie Hausärzt:innen zwischen Information, Fehlinformation und Beratung souverän navigieren – mit Fokus auf Beziehung, Schlaf, Stress und evidenzbasierte Orientierung.

Bild zum Artikel„Digitale Selbsthilfe-Communities bei Depression – Stigma reduzieren, Motivation stärken“
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Gerade bei Depressionen nutzen viele Patient:innen digitale Selbsthilfe Communities – oft schon vor dem Arztkontakt. Wie Ärzt:innen diese Angebote einordnen, Risiken erkennen und Motivation für die Behandlung nutzbar machen können.

Bild zum Artikel„Schlafstörungen frühzeitig erkennen – Risiko für Depressionen reduzieren“
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Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Internationale Studien zeigen, dass knapp ein Drittel der Erwachsenen regelmäßig über Ein- oder Durchschlafstörungen berichten. Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt sowohl die emotionale Regulation als auch zentrale neurobiologische Prozesse. Betroffene berichten über erhöhte Reizbarkeit, gesteigerte Stressanfälligkeit und verminderte Belastbarkeit im Alltag – Lesen Sie hier, wie Sie helfen können!

Bild zum Artikel„Früherkennung und Frühintervention bei Depression: Chancen erkennen, Chronifizierung vermeiden“
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Depressionen beginnen häufig unspezifisch. Früherkennung entscheidet über den Verlauf depressiver Erkrankungen. Der Beitrag zeigt, wie subsyndromale Symptome früh erkannt, Kurzinterventionen umgesetzt und Versorgungswege strukturiert gesteuert werden können, um Chronifizierung zu verhindern.

Bild zum Artikel„Online-Informationen zu Depression: Zwischen Risiko und Ressource“
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Digitale Gesundheitsinformationen zu Depressionen und Antidepressiva sind allgegenwärtig – doch Qualität und Genauigkeit schwanken stark. Dieser praxisnahe Leitfaden zeigt, wie Ärzt:innen die Zuverlässigkeit von Online-Informationen prüfen, Patient:innen gezielt aufklären und gemeinsam Entscheidungen treffen können.

Bild zum Artikel„Evidenzbasierte Behandlung der therapieresistenten Depression – wo stehen wir?“
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Therapieresistente Depression bleibt eine große Herausforderung. Neue Daten zu neuromodulatorischen Verfahren, ketaminbasierten Strategien und innovativen Wirkmechanismen zeigen, dass der bisherige Behandlungsstandard nicht ausreicht – und ein Umdenken notwendig ist.

Bild zum Artikel„Sexuelle Funktionsstörungen unter Antidepressiva – ein unterschätztes Therapiehindernis“
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Sexuelle Funktionsstörungen unter Antidepressiva sind kein Randphänomen, sondern ein zentraler Faktor für Lebensqualität, Adhärenz und Therapieerfolg. Dennoch bleiben sie im klinischen Alltag häufig unerkannt – aus Scham, Zeitmangel oder Unsicherheit. Aktuelle Daten zeigen deutliche Unterschiede zwischen Substanzklassen und eröffnen neue Perspektiven für individualisierte Therapieentscheidungen. Ein Thema, das Ärzt:innen nicht länger übergehen sollten.

Bild zum Artikel„Neurobiologie der Depression: Mehr als nur Serotonin“
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Depression ist mehr als ein Neurotransmitterproblem: Neurobiologische, immunologische und stressbezogene Mechanismen prägen Subtypen und Schweregrad. Der Artikel zeigt, wie dieses Wissen in der hausärztlichen Praxis hilft – von Screening und Basismaßnahmen bis zu leitliniengerechten Therapieoptionen.

Bild zum Artikel„Darm-Hirn-Achse: Die unterschätzte Kommunikationsstraße für Psyche und Stimmung“
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Die Darm-Hirn-Achse verbindet Mikrobiota, Immunsystem und zentrale Stressregulation. Für die hausärztliche Versorgung bedeutet das: Ernährung und Nährstoffstatus sind nicht nur Lifestyle-Themen, sondern beeinflussen nachweislich Stimmung, Stressantwort und Therapieerfolg bei Depressionen.

Bild zum Artikel„Late-Life-Depression: Wenn das Alter die Spielregeln der Therapie verändert“

Depression im Alter folgt eigenen Regeln. Erfahren Sie hier mehr über neurobiologische Alterungsprozesse, Risikofaktoren, Therapieoptionen und warum klassische Strategien bei älteren Patient:innen oft nicht ausreichen.

Bild zum Artikel„Die unterschätzte Rolle von Krankheitsrepräsentationen bei Depression“

Wie Patient:innen ihre somatische Erkrankung wahrnehmen, beeinflusst maßgeblich das Risiko für Depression, Angst und Distress. Erfahren Sie hier, warum Krankheitsrepräsentationen – und ihre gezielte Beeinflussung – besonders bei chronischem Schmerz klinisch zentral sind und wie pflanzliche Optionen in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebettet werden können.

Bild zum Artikel„Arbeitsunfähigkeit bei Depression: Wie Therapieentscheidung und Behandlungsverträglichkeit die Rückkehr in Alltag und Beruf beeinflussen“
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Depressive Erkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen psychisch bedingter Arbeitsausfälle. Neben der individuellen Belastung für Betroffene entstehen erhebliche gesellschaftliche und ökonomische Folgen.

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