Unsere Fachartikel

Bild zum Artikel„Absetzsymptome bei Pharmakotherapie: Das unterschätzte Risiko der Antidepressiva“
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Absetzsymptome von Antidepressiva sind häufiger und teils ausgeprägter als lange angenommen, insbesondere bei längerer Einnahmedauer. Aktuelle Daten sprechen für eine Überprüfung der Verordnungspraxis.

Bild zum Artikel„Die unterschätzte Rolle von Krankheitsrepräsentationen bei Depression“

Wie Patient:innen ihre somatische Erkrankung wahrnehmen, beeinflusst maßgeblich das Risiko für Depression, Angst und Distress. Erfahren Sie hier, warum Krankheitsrepräsentationen – und ihre gezielte Beeinflussung – besonders bei chronischem Schmerz klinisch zentral sind und wie pflanzliche Optionen in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebettet werden können.

Bild zum Artikel„Perimenopausale Depressionen: Hormonelle Umstellung und der Stellenwert von hochdosiertem Johanniskrautextrakt“
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Die Perimenopause, typischerweise zwischen 45 und 55 Jahren, ist durch erhebliche hormonelle Schwankungen gekennzeichnet. Sinkende Östrogen- und Progesteronspiegel wirken sich auf Neurotransmitter wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin sowie auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA) oder auch Stress-Achse genannt aus.

Bild zum Artikel„Arbeitsunfähigkeit bei Depression: Wie Therapieentscheidung und Behandlungsverträglichkeit die Rückkehr in Alltag und Beruf beeinflussen“
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Depressive Erkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen psychisch bedingter Arbeitsausfälle. Neben der individuellen Belastung für Betroffene entstehen erhebliche gesellschaftliche und ökonomische Folgen.

Bild zum Artikel„Metaanalyse zur Wahrscheinlichkeit von Absetzsymptomen“
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Nach dem Beenden einer Antidepressiva-Therapie können Absetzsymptomen auftreten, die auf physiologischen Anpassungen an die Pharmakotherapie beruhen.1 Wie häufig diese sind und unter welchen Wirkstoffen geringere bzw. stärkere Symptome zu erwarten sind, zeigte eine kürzlich in „The Lancet Psychiatry“ veröffentlichte Metaanalyse.2,3

Bild zum Artikel„4 Fragen zum Einsatz von Johanniskraut“
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Johanniskraut gehört zu den am besten untersuchten pflanzlichen Arzneimitteln. Neben seiner antidepressiven Wirkung besitzt es auch antiinflammatorischen Eigenschaften.

Bild zum Artikel„Prognostizierbares Therapieansprechen statt Trial
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Antidepressiva führen nicht immer zu einem klinischen Effekt. In einer neuen Studie aus Stanford wurden Erkrankte mit Depressionen in 6 Biotypen eingeteilt. Die Forschenden zogen Rückschlüsse auf das Ansprechen auf Antidepressiva bei diesen Biotypen.1 Doch eignet sich das Vorgehen für den Praxisalltag?

Bild zum Artikel„Photosensibilisierung durch Medikamente: So schützen Sie Ihre Patienten“
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Sonne macht gute Laune und lockt ins Freibad oder ins Grüne. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten können den Sommer unbeschwert genießen. Bestimmte Medikamente können unter UV-Strahlung phototoxische und/oder photoallergische Reaktionen auslösen. Bei welchen Wirkstoffgruppen Vorsicht geboten ist und wie Sie Ihre Patienten schützen können, erfahren Sie hier.

Bild zum Artikel„Was tun, wenn COVID das Glückshormon zerstört?“
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Erst eine Corona-Infektion, dann eine Depression? Bei Patientinnen und Patienten mit Long COVID treten vermehrt depressive Erkrankungen auf.1 Zugelassene Arzneimittel zur Therapie von Long COVID gibt es bis dato noch nicht. Doch der Therapiekompass des Bundesministeriums für Gesundheit listet Medikamente zur Behandlung von Depressionen bei Long COVID und bei 11 weiteren Symptomen.

Bild zum Artikel„Aggressiv statt antriebslos – so erkennen Sie Depressionen bei Männern“
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Aggression & Abstreiten statt Antriebslosigkeit – die Symptome einer Depression bei Männern sind anders als bei Frauen. Die männliche Depression ist ein Tabu-Thema – die Dunkelziffer hoch. Wie Sie Depressionen bei Männern diagnostizieren können & was bei der Auswahl des Antidepressivums zu beachten ist.

Bild zum Artikel„Depressionen im Alter – macht Einsamkeit depressiv?“
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Das Einsamkeitsempfinden ist hoch, besonders im Alter – dies zeigten kürzlich die Ergebnisse des „Einsamkeitsbarometers 2024“. Aber macht Einsamkeit auch depressiv? Die Studienlage und die Besonderheiten der antidepressiven Therapie im Alter im Überblick.

Bild zum Artikel„Neue Studie: Diese Antidepressiva machen dick!“
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Antidepressiva gelten als gefürchtete Dickmacher. Die Gewichtszunahme unter der Therapie ist oft sehr belastend und steigert die Gefahr eines Therapieabbruchs, aber auch das Risiko für Diabetes und kardiale Begleiterkrankungen. Eine neue Studie zeigt, bei welchen Wirkstoffen mit weniger Extrapfunden zu rechnen ist und hilft bei der Therapieauswahl.

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