Unsere Fachartikel

Bild zum Artikel„Metaanalyse: Wie wirksam ist Johanniskraut?“
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Bei leichten und mittelschweren Depressionen rät die VersorgungsLeitlinie „Unipolare Depression“ bezüglich der antidepressiven Medikation u. a. zu SSRI, SSNR oder TZA. Johanniskraut-Extrakt wird neben den synthetischen Antidepressiva als gleichwertige Initialtherapie empfohlen. Eine aktuelle Metaanalyse untermauert jetzt diese Empfehlung. Johanniskraut vs. SSRI – die Studienlage im Überblick.

Bild zum Artikel„Photosensibilisierung durch Medikamente: So schützen Sie Ihre Patienten“
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Die Sonne am See genießen und mit Freunden schwimmen gehen. Nicht alle Patientinnen und Patienten können den Sommer unbeschwert genießen. Bestimmte Medikamente können bei ihnen unter UV-Strahlung phototoxische Reaktionen auslösen. Bei welchen Wirkstoffgruppen Vorsicht geboten ist – und wie Sie Ihre Patienten schützen können.

Bild zum Artikel„Diagnostik: Frühjahrsmüde oder doch schon eine Depression?“
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Wenn im Frühling die ersten Blumen blühen und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und antriebslos. Nur eine Frage von wenigen Wochen, bis sich der Hormonhaushalt auf den Frühling eingestellt hat? Nicht immer. Hinter einer andauernden Müdigkeit können ernsthafte Erkrankungen stecken. Screeningfragen der Fachgesellschaften erleichtern Ihnen die Abklärung.

Bild zum Artikel„Depressiv bedingte Schlafstörungen: Was hilft?“
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Schlafstörungen sind ein Kardinalsymptom der Depression. Sie lösen häufig einen Teufelskreis aus Müdigkeit, längeren Bettzeiten und gestörtem Schlaf-Wach-Rhythmus aus. Das sind Ihre Therapieoptionen.

Bild zum Artikel„Antidepressiva: Nebenwirkungen erwünscht?“
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Eine umfassende Meta-Analyse zeigte: Antidepressiva unterscheiden sich kaum in ihrer Wirksamkeit, jedoch variiert ihr Nebenwirkungsprofil.  So kann z. B. eine sedierende Nebenwirkung durchaus erwünscht sein, um den Schlaf zu fördern. Einen Überblick über diese und weitere (un)erwünschte Nebenwirkungen, finden Sie hier.

Bild zum Artikel„Vitamin-D-Supplementation: Auch gegen Depressionen?“
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Von Osteoporose über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs: Zahlreiche Erkrankungen werden mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht – so auch Depressionen. Aber heißt das auch, dass eine Therapieergänzung mit Vitamin D bei Depressionen sinnvoll ist? 3 Fragen & Antworten für die Praxis.

Bild zum Artikel„Antidepressiva: Antworten auf 5 entscheidende Fragen“
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Zur Therapie von leichten und mittelschweren depressiven Erkrankungen stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. Doch wie die geeignete antidepressive Therapie für Betroffene finden? 5 Fragen und Antworten, die Ihnen die leitlinienbasierte Therapieentscheidung erleichtern und Hilfestellung bei der Auswahl des Antidepressivums geben.

Bild zum Artikel„Leichte
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Bei behandlungsbedürftigen leichten bis mittelschweren Depressionen stellt sich oft die Frage: Wie lange reichen niedrigintensive Maßnahmen aus und wann wird es Zeit für ein Antidepressivum? Was die aktualisierte Nationale VersorgungsLeitlinie „Unipolare Depression“ zur Therapiewahl rät, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Bild zum Artikel„Johanniskraut: 3 Argumente für die Praxis“
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„Gibt es da auch etwas Pflanzliches?“ Bei leichten und mittelschweren Depressionen fragen Erkrankte immer häufiger nach pflanzlichen Medikamenten, wie hochdosiertem Johanniskrautextrakt (z.B. Laif®900). Dieser kann in der Wirksamkeit mit chemischen Substanzen mithalten und wird von der Nationalen VersorgungsLeitlinie zur Unipolaren Depression empfohlen. 3 Gründe für den Einsatz des pflanzlichen Antidepressivums.

Bild zum Artikel„Johanniskraut-Extrakt bei Depressionen: Aus der Apotheke oder der Drogerie?“

Worin unterscheiden sich Johanniskraut-Präparate aus Apotheke und Drogerie?  

Bild zum Artikel„Depression ist keine Frauenkrankheit: Männer fallen öfter durchs Raster“

Die Prävalenz von Depressionen liegt bei Frauen bis zu dreimal höher als bei Männern. Haben Männer also ein geringeres Risiko an einer Depression zu erkranken? Tatsächlich ist dies nicht gänzlich geklärt, trotzdem nimmt man an, dass Männer unterdiagnostiziert, eventuell sogar vergleichbar häufig betroffen sind – bei ihnen wird das Problem aber seltener erkannt [1].

Bild zum Artikel„Mein Patient spricht nicht an – Was jetzt?“

Im ambulanten Bereich werden nicht-wirksame Therapien zu häufig zu lange fortgeführt, so die Autorenschaft der S3-Leitlinie „Unipolare Depression“.1 Welche Strategien können Sie anwenden, wenn eine Patientin oder ein Patient auf das verordnete Antidepressivum nicht anspricht? Dieses Vorgehen empfiehlt die Leitlinie.

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