Unsere Fachartikel

Bild zum Artikel„Digitale Selbsthilfe-Communities bei Depression – Stigma reduzieren, Motivation stärken“
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Gerade bei Depressionen nutzen viele Patient:innen digitale Selbsthilfe Communities – oft schon vor dem Arztkontakt. Wie Ärzt:innen diese Angebote einordnen, Risiken erkennen und Motivation für die Behandlung nutzbar machen können.

Bild zum Artikel„Psychische Gesundheit im digitalen Zeitalter“
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Schlechter Schlaf und chronischer Stress sind zentrale Risikofaktoren und Begleiterscheinungen depressiver Erkrankungen. Digitale Routinen können diese Belastungen verstärken, bieten aber zugleich konkrete Ansatzpunkte für die hausärztliche Praxis. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Schlaf, Stressregulation und digitale Gewohnheiten gezielt genutzt werden können, um frühzeitig zu stabilisieren und Selbstwirksamkeit zu fördern.

Bild zum Artikel„Hybride Therapieformen: Digitale Bausteine und Pharmakotherapie sinnvoll kombinieren“
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Digitale Anwendungen ergänzen zunehmend die Behandlung psychischer Erkrankungen. Wie können hybride Therapieformen aus App, Gespräch und Pharmakotherapie sinnvoll kombiniert werden können – und sich gleichzeitig an Schweregrad, Präferenzen und Praxisalltag orientieren?

Bild zum Artikel„Revolution im Praxisalltag: Digitale Gesundheitsanwendungen in der hausärztlichen Versorgung“
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Digitale Gesundheitsanwendungen erleichtern die Versorgung psychischer Beschwerden. Dieser Artikel zeigt, wie Hausärzt:innen DiGAs wirksam einsetzen und in bestehende Versorgungspfade integrieren.

Bild zum Artikel„Therapiedauer bei Depression: Abbruch vermeiden, Response gezielt verbessern“
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Depressive Patient:innen gehören zum täglichen Praxisalltag – ebenso wie die Frage, ob eine laufende Therapie bereits wirkt. Die aktuelle Evidenz zeigt: Die Einschätzung erfolgt oft zu früh und nicht selten am falschen Punkt im Versorgungspfad. Denn nicht nur die Therapie selbst, sondern vor allem deren Timing, Dosis und Kontinuität entscheiden über den Verlauf.

Bild zum Artikel„Mehr als Standardtherapie: Personalisierte Therapieansätze bei affektiven Störungen“
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Viele Patient:innen sprechen auf Standardtherapien nur begrenzt an oder brechen Behandlungen vorzeitig ab. Trial-and-Error-Ansätze kosten Zeit – und belasten Patient:innen wie Praxisteam. Ein personalisiertes Vorgehen kann hier unterstützen – Mehr erfahren!

Bild zum Artikel„Evidenzbasierte Behandlung der therapieresistenten Depression – wo stehen wir?“
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Therapieresistente Depression bleibt eine große Herausforderung. Neue Daten zu neuromodulatorischen Verfahren, ketaminbasierten Strategien und innovativen Wirkmechanismen zeigen, dass der bisherige Behandlungsstandard nicht ausreicht – und ein Umdenken notwendig ist.

Bild zum Artikel„Sexuelle Funktionsstörungen unter Antidepressiva – ein unterschätztes Therapiehindernis“
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Sexuelle Funktionsstörungen unter Antidepressiva sind kein Randphänomen, sondern ein zentraler Faktor für Lebensqualität, Adhärenz und Therapieerfolg. Dennoch bleiben sie im klinischen Alltag häufig unerkannt – aus Scham, Zeitmangel oder Unsicherheit. Aktuelle Daten zeigen deutliche Unterschiede zwischen Substanzklassen und eröffnen neue Perspektiven für individualisierte Therapieentscheidungen. Ein Thema, das Ärzt:innen nicht länger übergehen sollten.

Bild zum Artikel„Neurobiologie der Depression: Mehr als nur Serotonin“
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Depression ist mehr als ein Neurotransmitterproblem: Neurobiologische, immunologische und stressbezogene Mechanismen prägen Subtypen und Schweregrad. Der Artikel zeigt, wie dieses Wissen in der hausärztlichen Praxis hilft – von Screening und Basismaßnahmen bis zu leitliniengerechten Therapieoptionen.

Bild zum Artikel„Absetzsymptome bei Pharmakotherapie: Das unterschätzte Risiko der Antidepressiva“
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Absetzsymptome von Antidepressiva sind häufiger und teils ausgeprägter als lange angenommen, insbesondere bei längerer Einnahmedauer. Aktuelle Daten sprechen für eine Überprüfung der Verordnungspraxis.

Bild zum Artikel„Late-Life-Depression: Wenn das Alter die Spielregeln der Therapie verändert“

Depression im Alter folgt eigenen Regeln. Erfahren Sie hier mehr über neurobiologische Alterungsprozesse, Risikofaktoren, Therapieoptionen und warum klassische Strategien bei älteren Patient:innen oft nicht ausreichen.

Bild zum Artikel„Die unterschätzte Rolle von Krankheitsrepräsentationen bei Depression“

Wie Patient:innen ihre somatische Erkrankung wahrnehmen, beeinflusst maßgeblich das Risiko für Depression, Angst und Distress. Erfahren Sie hier, warum Krankheitsrepräsentationen – und ihre gezielte Beeinflussung – besonders bei chronischem Schmerz klinisch zentral sind und wie pflanzliche Optionen in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebettet werden können.

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