Unsere Fachartikel

Bild zum Artikel„Depression in der Hausarztpraxis: Diagnostik und Therapie strukturiert steuern“

In der hausärztlichen Praxis entscheidet oft wenig Zeit über viel Wirkung: Wird eine Depression früh erkannt und strukturiert behandelt, lassen sich Verlauf und Therapieerfolg entscheidend beeinflussen. Ein klarer Mini-Algorithmus – vom Screening über die Schweregradbestimmung bis zur Therapieanpassung – hilft, typische Versorgungsfehler zu vermeiden. Entscheidend sind eine leitlinienorientierte Therapie, der proaktive Umgang mit Nebenwirkungen und eine konsequente Verlaufskontrolle, um Non-Response früh zu erkennen und gegenzusteuern.

Bild zum Artikel„Suizidprävention bei schwerer und therapieresistenter Depression“

Suizidale Krisen sind auch in der Hausarztpraxis häufig, besonders bei schweren, therapieresistenten Depressionen. Entscheidend ist ein klares, strukturiertes Gespräch: Suizidalität ansprechen, systematisch einschätzen sowie durch konkrete Maßnahmen, Netzwerkarbeit und Nachsorge wirksam begleiten.

Bild zum Artikel„Reizdarmsyndrom trifft Depression: Wie Hausärzt:innen die Darm-Hirn-Achse therapeutisch nutzen können“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Bauchschmerzen, Blähungen und wechselnde Stuhlgewohnheiten treten beim Reizdarmsyndrom häufig gemeinsam mit Stress, depressiver Stimmung oder Schlafproblemen auf. Diese Beschwerden sind über die Darm-Hirn-Achse eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Für die Praxis bedeutet das: Eine rein symptomorientierte Therapie greift oft zu kurz. Gefragt ist ein integrierter Ansatz, der gastrointestinale Symptome, Lebensstilfaktoren und psychische Belastungen berücksichtigt und gleichzeitig die Selbstwirksamkeit der Patient:innen stärkt.

Bild zum Artikel„„Alles Wechseljahre?“ – wenn depressive Symptome fehlinterpretiert werden“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Erschöpfung, Schlafstörungen, gedrückte Stimmung – vieles wird vorschnell als „Wechseljahresbeschwerden“ eingeordnet. Doch dahinter kann eine behandlungsbedürftige Depression stehen. Hormonelle Übergangsphasen sind kein Krankheitsbild, sondern Risikokontexte. Entscheidend ist die strukturierte Differenzialdiagnostik – und ein klarer, leitlinienbasierter Behandlungspfad.

Bild zum Artikel„Der digital informierte Patient – Herausforderung digitale Gesundheitsinformationen“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

KI-gestützte Gesundheitsinformationen verändern die Sprechstunde: Patient:innen kommen nicht nur mit recherchierten Inhalten, sondern mit konkreten Handlungsempfehlungen aus KI-basierten Anwendungen. Wie Hausärzt:innen zwischen Information, Fehlinformation und Beratung souverän navigieren – mit Fokus auf Beziehung, Schlaf, Stress und evidenzbasierte Orientierung.

Bild zum Artikel„Digitale Selbsthilfe-Communities bei Depression – Stigma reduzieren, Motivation stärken“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Gerade bei Depressionen nutzen viele Patient:innen digitale Selbsthilfe Communities – oft schon vor dem Arztkontakt. Wie Ärzt:innen diese Angebote einordnen, Risiken erkennen und Motivation für die Behandlung nutzbar machen können.

Bild zum Artikel„Psychische Gesundheit im digitalen Zeitalter“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Schlechter Schlaf und chronischer Stress sind zentrale Risikofaktoren und Begleiterscheinungen depressiver Erkrankungen. Digitale Routinen können diese Belastungen verstärken, bieten aber zugleich konkrete Ansatzpunkte für die hausärztliche Praxis. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Schlaf, Stressregulation und digitale Gewohnheiten gezielt genutzt werden können, um frühzeitig zu stabilisieren und Selbstwirksamkeit zu fördern.

Bild zum Artikel„Schlafstörungen frühzeitig erkennen – Risiko für Depressionen reduzieren“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Internationale Studien zeigen, dass knapp ein Drittel der Erwachsenen regelmäßig über Ein- oder Durchschlafstörungen berichten. Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt sowohl die emotionale Regulation als auch zentrale neurobiologische Prozesse. Betroffene berichten über erhöhte Reizbarkeit, gesteigerte Stressanfälligkeit und verminderte Belastbarkeit im Alltag – Lesen Sie hier, wie Sie helfen können!

Bild zum Artikel„Früherkennung und Frühintervention bei Depression: Chancen erkennen, Chronifizierung vermeiden“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Depressionen beginnen häufig unspezifisch. Früherkennung entscheidet über den Verlauf depressiver Erkrankungen. Der Beitrag zeigt, wie subsyndromale Symptome früh erkannt, Kurzinterventionen umgesetzt und Versorgungswege strukturiert gesteuert werden können, um Chronifizierung zu verhindern.

Bild zum Artikel„Hybride Therapieformen: Digitale Bausteine und Pharmakotherapie sinnvoll kombinieren“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Digitale Anwendungen ergänzen zunehmend die Behandlung psychischer Erkrankungen. Wie können hybride Therapieformen aus App, Gespräch und Pharmakotherapie sinnvoll kombiniert werden können – und sich gleichzeitig an Schweregrad, Präferenzen und Praxisalltag orientieren?

Bild zum Artikel„Revolution im Praxisalltag: Digitale Gesundheitsanwendungen in der hausärztlichen Versorgung“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Digitale Gesundheitsanwendungen erleichtern die Versorgung psychischer Beschwerden. Dieser Artikel zeigt, wie Hausärzt:innen DiGAs wirksam einsetzen und in bestehende Versorgungspfade integrieren.

Bild zum Artikel„Online-Informationen zu Depression: Zwischen Risiko und Ressource“
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten.

Digitale Gesundheitsinformationen zu Depressionen und Antidepressiva sind allgegenwärtig – doch Qualität und Genauigkeit schwanken stark. Dieser praxisnahe Leitfaden zeigt, wie Ärzt:innen die Zuverlässigkeit von Online-Informationen prüfen, Patient:innen gezielt aufklären und gemeinsam Entscheidungen treffen können.

Navigation Schließen Suche E-Mail Telefon Kontakt Pfeil nach unten Pfeil nach oben Pfeil nach links Pfeil nach rechts Standort Download Externer Link Startseite