Spektrum Depression 2026

„Alles auf Anfang“

Depression verstehen, behandeln, begleiten – praxisnah und gemeinsam

Merken Sie sich den 20. Juni 2026 für den Spektrum Depression Online-Kongress vor – online, kompakt und relevant für Ihren Praxisalltag.

Die Veranstaltung ist mit 7 CME Punkten zertifiziert.

Depression hat viele Gesichter.

Fachartikel

Bild zum Artikel„Depression in der Hausarztpraxis: Diagnostik und Therapie strukturiert steuern“

In der hausärztlichen Praxis entscheidet oft wenig Zeit über viel Wirkung: Wird eine Depression früh erkannt und strukturiert behandelt, lassen sich Verlauf und Therapieerfolg entscheidend beeinflussen. Ein klarer Mini-Algorithmus – vom Screening über die Schweregradbestimmung bis zur Therapieanpassung – hilft, typische Versorgungsfehler zu vermeiden. Entscheidend sind eine leitlinienorientierte Therapie, der proaktive Umgang mit Nebenwirkungen und eine konsequente Verlaufskontrolle, um Non-Response früh zu erkennen und gegenzusteuern.

Bild zum Artikel„Suizidprävention bei schwerer und therapieresistenter Depression“

Suizidale Krisen sind auch in der Hausarztpraxis häufig, besonders bei schweren, therapieresistenten Depressionen. Entscheidend ist ein klares, strukturiertes Gespräch: Suizidalität ansprechen, systematisch einschätzen sowie durch konkrete Maßnahmen, Netzwerkarbeit und Nachsorge wirksam begleiten.

Bild zum Artikel„Reizdarmsyndrom trifft Depression: Wie Hausärzt:innen die Darm-Hirn-Achse therapeutisch nutzen können“
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Bauchschmerzen, Blähungen und wechselnde Stuhlgewohnheiten treten beim Reizdarmsyndrom häufig gemeinsam mit Stress, depressiver Stimmung oder Schlafproblemen auf. Diese Beschwerden sind über die Darm-Hirn-Achse eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Für die Praxis bedeutet das: Eine rein symptomorientierte Therapie greift oft zu kurz. Gefragt ist ein integrierter Ansatz, der gastrointestinale Symptome, Lebensstilfaktoren und psychische Belastungen berücksichtigt und gleichzeitig die Selbstwirksamkeit der Patient:innen stärkt.

Bild zum Artikel„„Alles Wechseljahre?“ – wenn depressive Symptome fehlinterpretiert werden“
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Erschöpfung, Schlafstörungen, gedrückte Stimmung – vieles wird vorschnell als „Wechseljahresbeschwerden“ eingeordnet. Doch dahinter kann eine behandlungsbedürftige Depression stehen. Hormonelle Übergangsphasen sind kein Krankheitsbild, sondern Risikokontexte. Entscheidend ist die strukturierte Differenzialdiagnostik – und ein klarer, leitlinienbasierter Behandlungspfad.

Bild zum Artikel„Der digital informierte Patient – Herausforderung digitale Gesundheitsinformationen“
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KI-gestützte Gesundheitsinformationen verändern die Sprechstunde: Patient:innen kommen nicht nur mit recherchierten Inhalten, sondern mit konkreten Handlungsempfehlungen aus KI-basierten Anwendungen. Wie Hausärzt:innen zwischen Information, Fehlinformation und Beratung souverän navigieren – mit Fokus auf Beziehung, Schlaf, Stress und evidenzbasierte Orientierung.

Bild zum Artikel„Digitale Selbsthilfe-Communities bei Depression – Stigma reduzieren, Motivation stärken“
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Gerade bei Depressionen nutzen viele Patient:innen digitale Selbsthilfe Communities – oft schon vor dem Arztkontakt. Wie Ärzt:innen diese Angebote einordnen, Risiken erkennen und Motivation für die Behandlung nutzbar machen können.

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