Spektrum Depression Online-Kongress 2026

Depression verstehen, behandeln, begleiten – praxisnah und gemeinsam.

Merken Sie sich den 20. Juni 2026 für den Spektrum Depression Online-Kongress vor – online, kompakt und relevant für Ihren Praxisalltag.

Depression hat viele Gesichter.

Fachartikel

Bild zum Artikel„Depression oder Demenz? Differenzialdiagnostik im Praxisalltag“
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Frau M., 72, wirkt unkonzentriert, vergisst Termine und klagt über Schlafprobleme. Diagnose Demenz? Nicht unbedingt. Auch eine Depression kann solche Symptome hervorrufen – und ist im Gegensatz zur Demenz oft gut behandelbar. Die Differenzialdiagnose entscheidet also über Schicksale.

Bild zum Artikel„Informationsaustausch für mehr Sicherheit: Neue Plattform für psychisch kranke Täter in Planung“

Eine Plattform für den Austausch von Informationen über psychisch kranke Täterinnen bzw. Täter soll künftig die Sicherheit in Deutschland erhöhen und gleichzeitig die Therapie bei psychischen Erkrankungen verbessern. Was genau geplant ist und wie diese Gradwanderung ohne Stigmatisierung gelingen soll erfahren Sie hier:

Bild zum Artikel„Metaanalyse zur Wahrscheinlichkeit von Absetzsymptomen“
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Nach dem Beenden einer Antidepressiva-Therapie können Absetzsymptomen auftreten, die auf physiologischen Anpassungen an die Pharmakotherapie beruhen.1 Wie häufig diese sind und unter welchen Wirkstoffen geringere bzw. stärkere Symptome zu erwarten sind, zeigte eine kürzlich in „The Lancet Psychiatry“ veröffentlichte Metaanalyse.2,3

Bild zum Artikel„4 Fragen zum Einsatz von Johanniskraut“
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Johanniskraut gehört zu den am besten untersuchten pflanzlichen Arzneimitteln. Neben seiner antidepressiven Wirkung besitzt es auch antiinflammatorischen Eigenschaften.

Bild zum Artikel„Depressionen: Ersetzt ChatGPT künftig den Arzt?“

Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass Chat GPT Depressionen strikt nach Leitlinie therapiert und dies sogar genauer als eine Vergleichsgruppe von Ärztinnen und Ärzten. Wird ChatGPT künftig die Therapieauswahl bei Depressionen treffen?

Bild zum Artikel„Depression und Schmerz gehen häufig Hand in Hand“
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Chronische Schmerzen gehen oft mit Depressionen einher. Eine aktuelle Metaanalyse aus dem Jahr 2025 zeigte, dass 40 % der Schmerzpatientinnen und -patienten unter Depressionen oder Angstzuständen leiden. Erfahren Sie hier, welche Implikationen sich daraus für die Praxis ableiten lassen.

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